Alles aus dem Bereich ‚Negation von Gegenwartsgesellschaften‘

Die ganze Welt hasst die Polizei. III

Hass kommt aus der Erziehung und fängt im Kindesalter an, ich begrüße diese pädagogische Maßnahme.

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Die PARTEI Berlin Regierungsprogramm | Endlich mal auch Regierng stürzen und das angenehme Leben für beinahe alle, wenn man sich dem ganzen demokratischen Trara unterwirft. AWESOME, dein Magazin für unkonstruktives Rumgehate, empfiehlt statt Regierung stürzen, die PARTEI wählen.

Zum Tag gegen Homo- und Transphobie.

Heute ist internationaler Tag gegen Homo- und Transphobie, bei dem sich auch AWESOME gerne noch beteiligen möchte. Ich bitte deswegen die geneigte heterosexuelle Mitleserinnenschaft sich die, in diesen Worten verlinkten, Fragen für Heterosexuelle durchzulesen und nach besten Wissen und Gewissen zu beantworten. Ihr könnt die Antworten auch für euch behalten. Außerdem bitte noch ein wenig Aufmerksamkeit für den wohl größten Helden mit Schild aller Zeiten:

Ätsch!

Nein heißt weiterhin Nein.

You sexist motherfucker! (Photoshop Edition)

Fundamentalismus schützt nicht nur nicht vor Dummheit, überall auf der Welt ist es geradezu ein Garant für ebenjene, so auch in, man mag es ja kaum sagen, Israel Brooklyn. Die jüdisch-orthodoxe Zeitung »Der Tztitung« hat wie eigentlich alle Zeitungen über das Ende Osama Bin-Ladens berichtet, und dafür, wie eigentlich alle Zeitungen, die »Bildikone« aus dem Situation Room benutzt. Nur fehlt da jemand, Hillary Clinton nämlich (Edit, danke l.: sowie ein weiteres Mitglied des Stabs), die wurde nach allen Regel der amateurhaften Kunst entfernt um den die Zeitung lesenden Männern sexuelle Erregung zu ersparen. Klingt bescheuert, ist es auch. Nicht, dass da jetzt eine der Mächtigen entfernt wurde, und nicht auf diese eine Situation bezogen (»Clinton guckt doch gar nicht sexy!«), vielmehr die ganze Anschauung der Zeitungsmacher. AWESOME, dein Magazin für Hass und Erregung öffentlichen Ärgernis, empfiehlt: Nichts mit denen zu tun haben.

I’m afraid you have humans.

Arme Erde.

Warning.

Seit frühester Kindheit werden die Personen des Spätkapitalismus von Medien, sozialem Umfeld, zu betonen ist hier die Familie als erstes und vermeintlich naturwüchsiges Zwangsverhältnis, mit aller, das meint psychischer wie körperlicher, Gewalt dazu gebracht ihren Körper den Normen und Idealen, der sie umformenden Gesellschaft unterzuordnen und sich gegebenenfalls ohne Rücksicht auf Verluste anzupassen. Der individuelle Wille, der die Person als gesellschaftliches Wesen erst zum Individuum machen kann, zählt dabei nichts, der Blick in den Spiegel, der Zeiger der Waage alles. Das Kollektiv wird zum Zwang, es sucht sich mit geübtem Auge die Opfer von »Hihi!«, »Haha!« und »Du fettes Opfer!« aus. Anhand der falschen Hose, der falschen Körperform, Oberflächlichkeiten, die dies nur noch vermeintlich sind.

Zum Weiterlesen sei ausdrücklich empfohlen: Fat is a feminist Issue aus der outside the box #2.

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hatr.org | sammelt Trollkommentare auf feministischen Blogs, packt Werbung dazu, generiert damit im besten Falle Umsatz, der dann wieder feministischen Projekten zukommt. Klingt gut, ist es auch.

People who don’t use their head…

Wo Geistlosigkeit zum Alltag wird, wird wütend sein zur Pflicht.

Are you robot, or are you german?

Metamanifest.

Manifeste haben eine lange Tradition und, in Zeiten in denen kommende, gehende und natürliche Aufstände die Welt erschüttern, ein gewisses Potential hier oder dort wieder gebraucht zu werden. Natürlich steckt nicht in jeder ein Marx und in Anbetracht des kommendes Umtrunks die richtigen, oder überhaupt noch, Worte zu finden stellt eine zu überwindende Schranke auf dem Weg zum Menschheitsglück dar. Deswegen jetzt hier und zum Merken:

It’s going to get worse.

Die Welt ist am Arsch. Die Erkenntnis ist so neu nicht, aber man darf ja von Zeit zu Zeit mal wieder drauf hinweisen. Die menschliche, zivilisierte Barbarei mit ihren »Scheißatomkraftwerken« (Marcuse) und ihren »Scheißdiktatoren« (Ich) wäre aber nicht die zivilisierte Barbarei, wenn es nicht noch schlimmer werden könnte. Außerdem ist mal wieder ein Wochenende, das heißt: Techno. Tanzen. Scheiße labern.