Designtes

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peoplemov.in | visualisiert weltweite Migrationsströmungen von Land zu Land und fasst diese zusammen. Nützlich. Und hübsch noch dazu.

Manual Photography Cheatsheet

Dass Cheaten eine unglaublich wichtige Tugend ist, das wissen nicht nur diejenigen unter uns, die Age of Empires nie gekonnt haben, den Stoff für Matheklausuren nie gelernt haben oder zu faul sind sich für etwas unwichtiges wie Uniklausuren irgendwas zu merken (was ja sowieso schwer fällt, wenn man sich Fernsehprogramm, Verabredungen und Pflichttermine merken muss). Auch für Hobbys kann Cheaten Vorteil bringen, zum Beispiel, wenn man endlich mal wissen möchte, was die ISO-Anzeige an der Kamera eigentlich meint, was Verschlusszeiten bedeuten und was er mit dieser verfluchten Blende auf sich hat. Abhilfe findet man hier:

LoV-E

Ohne viele Worte, es ist eh zu heiß zum Denken.

Quelle

Ätsch!

Nein heißt weiterhin Nein.

»Was sollen wir bloß all den ganzen Zitaten?«

Quelle | Zitat in der Überschrift: Saalschutz – Das Lied mit den Suggestivfragen

You sexist motherfucker! (Photoshop Edition)

Fundamentalismus schützt nicht nur nicht vor Dummheit, überall auf der Welt ist es geradezu ein Garant für ebenjene, so auch in, man mag es ja kaum sagen, Israel Brooklyn. Die jüdisch-orthodoxe Zeitung »Der Tztitung« hat wie eigentlich alle Zeitungen über das Ende Osama Bin-Ladens berichtet, und dafür, wie eigentlich alle Zeitungen, die »Bildikone« aus dem Situation Room benutzt. Nur fehlt da jemand, Hillary Clinton nämlich (Edit, danke l.: sowie ein weiteres Mitglied des Stabs), die wurde nach allen Regel der amateurhaften Kunst entfernt um den die Zeitung lesenden Männern sexuelle Erregung zu ersparen. Klingt bescheuert, ist es auch. Nicht, dass da jetzt eine der Mächtigen entfernt wurde, und nicht auf diese eine Situation bezogen (»Clinton guckt doch gar nicht sexy!«), vielmehr die ganze Anschauung der Zeitungsmacher. AWESOME, dein Magazin für Hass und Erregung öffentlichen Ärgernis, empfiehlt: Nichts mit denen zu tun haben.

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NounProject | Das NounProject ist eine großartige Visualisierung eines riesigen Haufen Nomens aus allen möglichen Bereichen in Form von Piktogrammen, die als .svg mit Creative Commons-Lizenz runtergeladen werden können. Damit nicht genug können diese auch schnell und einfach in einen Riesenhaufen Sprachen übersetzt werden. Toll.

Dear…

Auf der Internetzseite Dear blank, please blank. kann man nach dem Schema F Dear yyy, please xxx, sincerely zzz mehr oder (wie so oft in diesem Internet) weniger witzige/originelle/kritische Sätze einschicken. Das Meiste ist mehr so geht so, ein paar Perlen gibt es aber doch. Zwei dieser Perlen jetzt hier, in der von sapling press aufgehübschten Version. via ShareSomeCandy.

I have a headache.

Metamanifest.

Manifeste haben eine lange Tradition und, in Zeiten in denen kommende, gehende und natürliche Aufstände die Welt erschüttern, ein gewisses Potential hier oder dort wieder gebraucht zu werden. Natürlich steckt nicht in jeder ein Marx und in Anbetracht des kommendes Umtrunks die richtigen, oder überhaupt noch, Worte zu finden stellt eine zu überwindende Schranke auf dem Weg zum Menschheitsglück dar. Deswegen jetzt hier und zum Merken:

erik spiekermann. schriftgestalten

Im Bauhaus-Archiv kann man von nächster Woche (dreiundzwanzigster März) bis einige Zeit später (sechster Juni) eine Ausstellung zu Erik Spiekermann anschauen. Ausführlich informiert wird man darüber beim Fontblog. Drüber gestolpert bin ich bei dingeundsachen.

Teresita Fernández

Folgendes bricht etwas aus den üblicherweise hier gezeigten Dingen und sowas aus, ist aber einfach toll gemacht. Die folgenden Arbeiten stammen aus einer Ausstellung in der Almine Rech Gallery in Paris, einen Überblick über Leben und Schaffen der Künstlerin liefert unter Anderem ihr Wikipediaartikel.

Quelle